Harvey hat Texas fest im Griff

5. September 2017

Harvey hat Texas fest im GriffDer Tropensturm mit Namen Harvey lässt die Menschen in Teilen des US-Bundesstaates Texas nicht zur Ruhe kommen. Entspannung ist nicht in Sicht. Wegen der großen Regenmengen sind viele Teile von Texas überschwemmt. Der Sturm soll weiter ostwärts ziehen und somit auch Louisiana erreichen. Es werden bis zu 127 Zentimeter Regen erwartet. Der US-Präsident sagte den Betroffenen bereits schnelle Hilfe zu und machte sich vor Ort selbst ein Bild von der Lage. Derweil kämpfen die Rettungskräfte immer noch gegen die Fluten. Mehr als 3000 Menschen seien bereits aus den überschwemmten Gebieten gerettet worden, so die Küstenwache. Leider gibt es auch Tote und viele Menschen werden vermisst. Die Behörden schätzen, dass bis zu 30000 Menschen obdachlos werden könnten. Bislang sind 54 Bezirke zu Notstandsgebieten erklärt worden. Besonders betroffen war bisher die Metropole Houston. Im Großraum der Millionenstadt leben 6,5 Millionen Menschen. Seit Montag rettete die Polizei etwa 1000 Menschen aus den Fluten. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Unwetter über den Nachbarstaat Louisiana hermacht. Denn es werden dort heftige Ausmaße befürchtet.

Die Rettungsmannschaften sind in erster Linie darauf konzentriert, in Gefahr geratene Menschen in Sicherheit zu bringen, was teilweise mit Booten und Hubschraubern bewerkstelligt wurde. Der Sturm brachte jedoch noch mehr Probleme mit sich. Die Schulen bleiben vorerst geschlossen, ebenso der Internationale Flughafen der Stadt Houston. Straßen und Autobahnen sind größtenteils nicht passierbar. Mehr und mehr wurde auch verschmutztes Trinkwasser zum Problem. Die Bevölkerung soll nun das Trinkwasser abkochen. Bedenkt man, was ein Sturm anrichten kann, wird einem ganz schön mulmig im Magen. Houston in Texas oder auch andere große Städte in den USA gehören zu beliebten Touristenmagneten. Auch wenn ein Sturm nicht immer die Ausmaße von Harvey erreichen muss, kann es immer mal zu unwetterartigen Regenfällen und ähnliches kommen. Trägt man dann eine Verletzung von sich, ist dies zweifach ärgerlich. Einmal ist je nach Verletzung der Urlaub vermiest und im Ausland muss man für die medizinische Versorgung selbst aufkommen. Es sei denn, man besitzt eine Reiseversicherung inklusive Auslandskrankenversicherung.


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