Bei Pauschalreisen kann die Anzahlung auch künftig hoch ausfallen

8. August 2017

Katze im AutoBei Buchung einer Pauschalreise muss auch zukünftig damit gerechnet werden, eine höhere Anzahlung zahlen zu müssen. Dies bestätigte sich nach dem Scheitern von Verbraucherschützern vor dem Bundesgerichtshof. Verbraucherschützer klagten nämlich gegen den Reisekonzern TUI. Reiseveranstalter können von nun an noch einfacher hohe Anzahlungen für Pauschalreisen verlangen. Der Bundesgerichtshof entschied, dass Reiseveranstalter eine Anzahlung bei Buchung von mehr als den üblichen 20 Prozent des Reisepreises rechtfertigen können damit, dass sie Provisionen an Reisebüros zahlen müssen. Zuvor hatte dies das Oberlandesgericht Celle in der Vorinstanz noch anders gesehen. Eine solche Entscheidung wurde vom BHG nun bereits zum zweiten Mal entschieden. Denn einen Rechtsstreit zwischen dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und der TUI gab es schon einmal. Der Reiseveranstalter verlangt für einige Pauschalreisen eine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent, was die Verbraucherschützer für zu hoch halten. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen sagt, dass es bei Reisen meist um hohe Summen geht. Zudem werden viele Reisen lange im Voraus gebucht, teilweise ein Jahr vorher. Da hat eventuell der Verbraucher das Geld noch gar nicht zusammen, um die hohe Anzahlung bezahlen zu können.

Zukünftig muss sich der Pauschalurlauber dennoch auf hohe Anzahlungen einstellen. Wer lange im Voraus bucht, sollte sich nicht nur Gedanken um die Anzahlung machen, sondern vielmehr auch um eine Reiserücktrittsversicherung. Denn ohne diese könnte im schlimmsten Fall, nämlich dem Reiserücktritt, das für die Reise bezahlte Geld futsch sein.


Reiserücktrittsversicherung in jedem Fall mit in die Reiseplanung einbeziehen

online vergleichenEine Reise, vor allem, wenn es sich um eine große Reise über einen längeren Zeitraum oder an einen exklusiven Urlaubsort handelt, ist mit hohen Kosten verbunden. Daher wird eine solche Reise meist lange im Voraus gebucht. Was aber nun, wenn die Reise nicht angetreten werden kann, sie aber bereits komplett bezahlt ist? Es gibt viele Gründe, warum man auf eine Reise verzichten muss oder diese gar nach einigen Tagen abgebrochen werden muss. Dies kann eine nicht erwartete und plötzlich auftretende Krankheit sein oder auch ein Wechsel der Arbeitsstelle, der mit einer Urlaubssperre einhergeht. Die Stornogebühren für eine Reise fallen häufig sehr hoch aus. Mitunter kommt dies auch darauf an, wie kurzfristig vor Reisebeginn die Reise storniert wird.

Wer sich in einem solchen Fall schützen möchte, sollte daher immer auch eine Reiserücktrittsversicherung abschließen. Denn mit der Versicherung muss man sich um finanzielle Risiken wegen Reiserücktritt keine Gedanken machen und sich unbeschwert auf den bevorstehenden Urlaub freuen. Die Berlin Direkt Versicherung bietet Ihnen die Reiserücktrittsversicherung inklusive Reiseabbruchversicherung zu einem günstigen Beitrag an. Die Experten für Reiseversicherungen beraten Sie gerne kostenlos und unterbreiten Ihnen ein für Sie passendes Versicherungsangebot.

Kategorie: News