Bettelnde Touristen – Ein neuer Trend?

12. September 2017

Kleingeld zählenWer die Welt sehen möchte, der benötigt dafür nicht zwingend Geld. In Südostasien zeigt sich ein neuer Trend mit Namen Begpacker, bei dem sich Touristen einfach durch den Urlaub schnorren. Allerdings ist dieser Trend nicht überall gern gesehen und stößt häufig auf Kritik. Viele, vor allem junge Menschen, reisen gerne, haben dafür aber oft nicht das nötige Kleingeld. Trotzdem werden es immer mehr von den Begpackern, die fast die halbe Welt bereisen. Es scheint, als würden diesen Menschen das Leben eines Jetset-Millionärs führen. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Es sind sogenannte Begpacker, die sich in Fußgängerzonen und an belebten Touristenplätzen mit Plastikbechern um Geld betteln. Ein offensichtlich lohnendes Vorhaben, denn mit dem Geld werden die Reisen ohne Weiteres finanziert. Es ist ein Lebensstil, den diese Menschen leben – Kein geregeltes Einkommen und trotzdem die Welt entdecken.

Die meist jungen Rucksacktouristen sind nicht mehr selten. In der Lokalpresse nennt man sie Begpacker. Sie reisen ohne eigenes Geld um die Welt. Das Geld erhalten Sie von Fremden und geben es dafür aus, um den Globus zu ziehen. Von Begpackern bevorzugte Länder scheinen diese in Südostasien zu sein. Denn in diesen Ländern sind die Mahlzeiten sehr günstig. Eine Mahlzeit erhält man vor Ort bereits für umgerechnet einen Euro. Auch das Übernachten ist bezahlbar. Ein Bett im Hostel beispielsweise kostet etwa zehn Euro. Da ist das Geld von einigen großzügigen Passanten bereits ausreichend, um sich halbwegs gut durchzuschlagen. Es scheint zu funktionieren, denn es sind immer mehr solcher „Schnorrer“ unterwegs.

Trotzdem stößt das Verhalten der Begpacker nicht überall auf Zustimmung. Gerade in den sozialen Medien müssen sich Begpacker mit bösen Kommentaren auseinandersetzen. Nicht selten ist von empörten Anwohnern unter den Fotos der Begpacker zu lesen „Verlierer“, „Parasiten“. Auf den Fotos oft zu sehen sind Männer und Frauen, die auf einer Ukulele spielen, selbst gemachte Ansichtskarten verkaufen oder einfach auf Pappe niederschreiben: Ich bereise die Welt ohne Geld, bitte unterstütze mich. Es gibt ja fast nichts auf der Welt, was es nicht gibt. Infolgedessen werden sich Anwohner und der „normale“ Urlauber vielleicht auch irgendwann an den Begpacker gewöhnen.

Reisen um die Welt ist, entweder mit eigenem oder erbetteltem Geld, sicherlich eine aufregende Sache. Aber auch nur dann, wenn nichts passiert, wie zum Beispiel eine plötzliche schwere Krankheit oder ein Unfall. Für jeden Reisenden empfiehlt sich daher eine Auslandskrankenversicherung.


Mit der Auslandskrankenversicherung reisen Sie unbeschwerter

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Kategorie: News