Fotos von Menschen auf Reisen – So gelingen Porträts

2. November 2017

HawaiiIm Zeitalter von Smartphone und Social Media gibt es immer mehr Menschen, die im Urlaub unzählige Fotos machen. Darunter sind auch viele Urlauber, die sich nicht viele Gedanken darüber machen, ob es in fremden Kulturen erlaubt ist, einfach Fotos von den Menschen vor Ort zu machen. Für den Touristen ist es daher empfehlenswert, sich vor einer Reise über die Gepflogenheiten im Urlaubsland zu erkundigen. Dies kann vor problematischen Situationen vor Ort schützen. Neben den Touristen gibt es Fotografen und Journalisten, die aus ganz anderen Gründen in fremde Länder reisen. Je nach Auftrag oder Grund der Reise bringen sie wunderschöne Erinnerungen, aber auch grandiose Aufnahmen mit nach Hause.

Nicht immer ganz leicht ist es, authentische und ausdruckstarke Porträts anzufertigen. Dennoch gibt es Möglichkeiten für den ambitionierten Hobbyfotografen, dass ihm auf Reisen ebenfalls Porträts mit Ausdruck gelingen. Der eine fotografiert Landschaften, der andere mag vielleicht eher Architekturaufnahmen und wiederum andere interessieren sich für Menschen und damit für deren Gesichter und Lebensumstände. Interessant ist es auch, etwas über ihre Arbeit und ihre Geschichte zu erfahren. Dies alles kann in ein Porträt einfließen.

Auf jeden Fall, und darüber sollte man sich bewusst sein, ist es immer eine Herausforderung, Menschen zu fotografieren. Dies trifft vor allem auf Reisen zu. Warum das so ist? Im Urlaub hat man häufig wenig Zeit, das heißt, an bestimmten Orten kann man nicht stundenlang verweilen. Eventuell reicht die Zeit nicht aus, um ein zweites Mal zu einem bestimmten Ort zu fahren. Auf der anderen Seite ist es die Scheu, fremde Menschen anzusprechen und sie um ein Bild zu bitten. Hinzu kommt das Unbehagen durch eventuelle sprachliche Barrieren, andere Sitten und Gebräuche und vielleicht auch noch die eigene Unsicherheit im Umgang mit gerade diesen Begebenheiten. Es ist nicht für jeden gleichermaßen einfach, mit fremden Menschen Kontakt aufzunehmen. Wer da nicht mit einer natürlichen Gabe gesegnet ist, wird vor allem auch auf Reisen Schwierigkeiten damit haben. Allerdings ist der Fotograf, ob professionell oder Amateur, immer auf der Jagd nach Motiven. Das bedeutet, die eigene Scheu fremden Menschen gegenüber sollte man ablegen. Anfangs ist das sicher nicht leicht, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Überraschenderweise sind sogar mehr Menschen dazu bereit, sich fotografieren zu lassen, als man zunächst denken mag. Am Ende erhält man ein Foto oder ein Porträt, das seine ganz eigene Geschichte erzählt. Und dafür lohnt es sich, auf Reisen zu gehen, ganz gleich, ob man Fotograf, Journalist oder Hobbyfotograf ist. Ob man nun zu diesen Personenkreisen zählt oder nicht, ein entsprechender Versicherungsschutz sorgt dafür, dass man bei unvorhergesehenen Vorkommnissen vor oder im Urlaub nicht auf den Kosten sitzen bleibt. Es empfiehlt sicher daher eine Reiseversicherung.


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