Ab 1. November: Kein Handgepäck in der Kabine für Ryanair-Fluggäste

10. Oktober 2017

HandgepäckBei Ryanair werden die Handgepäckregeln verschärft. Die Passagiere haben in der Vergangenheit zu viel Handgepäck mit in die Kabine genommen, weshalb die Fluggesellschaft die Handgepäckregeln verschärfte. Im Detail bedeutet dies für die Fluggäste: Ab dem 1. November müssen Trolleys und Rucksäcke stets im Frachtraum transportiert und vorher am Gate aufgegeben werden. In der Praxis ist es bei Airlines bereits häufig üblich, dass größere Handgepäckstücke wie Trolleys oder Rucksäcke in den Frachtraum gebracht werden.

Bislang war es Fluggästen von Ryanair erlaubt, zwei Handgepäckstücke mit in die Kabine zu nehmen, und zwar ein kleines Gepäckstück sowie ein großes. Über den Sitzen in den für Handgepäck vorgesehenen Ablagefächern ist allerdings nicht ausreichend Platz für die große Menge an Gepäckstücken. Laut Ryanair kommt es daher zu immer mehr Flugverspätungen, weshalb die neue Regelung sein müsse.

Mit an Bord darf weiterhin ein Handgepäckstück mit den Maßen von maximal 35 mal 20 mal 20 Zentimeter. Außerdem dürfen Ryanair Kunden, die sich für die Option „Priority-Boarding“ für 5 Euro entscheiden, weiterhin zwei Handgepäckstücke mit in die Kabine nehmen. Das heißt, ab dem 1. November dürfen diese Fluggäste weiterhin einen kleinen Koffer und eine Handtasche mit an Bord nehmen. Eine weitere Änderung gibt es in Bezug auf das zulässige Gewicht für Aufgabegepäck. Denn dieses wird erhöht von 15 auf 20 Kilogramm bei gleichzeitiger Senkung der Gebühr von 35 auf 25 Euro. Der Billigflieger möchte durch diese Maßnahme die Zahl der Passagiere mit zwei Gepäckstücken am Gate reduzieren. Das Ziel von Ryanair sei es, den Boarding-Prozess zu beschleunigen. Laut dem Ryanair Marketingvorstand bedeute die Erhöhung des Gewichts für das Aufgabegepäck bei gleichzeitiger Senkung der Gebühr Kosten in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr. Doch hofft man, dass die Änderungen der neuen Gepäckbestimmungen dazu führen, dass sich die Kunden letztlich über die Ersparnisse freuen.


Fast als Pflicht anzusehen – Die Reiserücktrittsversicherung

online vergleichenAuch wenn sich die Gepäckbestimmungen bei Ryanair ändern, wird das wohl niemanden abhalten, weiterhin mit Ryanair in den Urlaub zu fliegen. Was sich jedoch immer noch nicht verändert hat, das ist das eher negative Image der Reiserücktrittsversicherung. Bei den Reiseversicherungen ist es immer noch die Reiserücktrittsversicherung, auf die viele Urlauber verzichten.

Wer sich jedoch vor bösen Überraschungen schützen möchte, für den ist die Reiserücktrittsversicherung Pflicht. Gründe, warum eine geplante und bereits gebuchte Reise plötzlich ins Wasser fällt, gibt es viele. Beispielsweise kann eine unerwartete Krankheit auftreten, sich kurz vor Reiseantritt ein Unfall ereignen oder beruflich verhindert eine unverschuldete Arbeitslosigkeit die Reise. Die Enttäuschung ist in diesem Fall meist groß. Doch viel ärgerlicher sind finanzielle Belastungen und Gebühren. Das Stornieren einer Reise kann nämlich sehr kostspielig werden. Im schlimmsten Fall kann sie 100 Prozent vom Reisepreis betragen. Wurde im Vorfeld ein Mietwagen oder eventuell einige Ausflüge gebucht, kann man sich selbst ausrechnen, wie teuer eine Stornierung werden kann.

Aus diesem Grund sollte eine Reiserücktrittsversicherung eigentlich Pflicht sein. Die Berlin Direkt Versicherung berät Sie zur Reiserücktrittsversicherung, damit Sie sich entspannt auf Ihre Reise freuen können.

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