Kleine Mitbringsel, die großen Ärger verursachen können

12. Juli 2017

MitbringselKleine Mitbringsel oder Souvenirs aus dem Urlaub bringt jeder gerne mit nach Hause. Doch ist hier teilweise Vorsicht geboten. Erinnerung an eine Reise in Form von Muscheln vom Strand oder Artikeln aus dem Souvenir-Shop sind allseits beliebt. Nicht selten jedoch bekommen Urlauber wegen dieser Souvenirs Probleme bei der Rückreise. Ärger bereiten meist schon ein am Strand mitgenommenes Schneckengehäuse oder ein Teil einer Koralle. Sogar mit einer Strafe ist zu rechnen.

Im Zweifelsfall wird dazu geraten, solche Dinge einfach liegen zu lassen. Dies gilt unter anderem auch für exotische Reisesouvenirs, wie beispielsweise Textilien oder Waren aus Reptilienleder. Allerdings sind Muscheln, gesammelt beim romantischen Strandspaziergang, die beliebtesten Mitbringsel. Zu beachten ist hier, dass von einigen Muschelarten gar keine oder nur kleine Mengen nach Deutschland eingeführt werden dürfen. Denn hier kann es schnell zu einem Verstoß gegen die Artenschutzbestimmungen kommen. Wer geschützte Pflanzen kauft oder Tiere und daraus gefertigte Waren trägt dazu bei, dass der Bestand vieler Arten gefährdet ist. Meist sind sich Touristen darüber nicht im Klaren. Allerdings drohen hier Bußgelder oder schlimmstenfalls sogar ein Strafverfahren. Der Urlauber sollte sich daher genau überlegen, was er vom Urlaub als Urlaubserinnerung mit über die Grenze nach Deutschland nimmt.

Zu einem unbewussten Mitbringsel der anderen Art kann es kommen, wenn Urlauber aus Deutschland eine Erkältung mit in den Urlaub nehmen, die sich je nach Klima im Urlaubsland noch verschlimmert. Oder es tritt der Fall ein, dass man sich während der Reise im Urlaubsland den Magen verdirbt oder es sich sogar ein Unfall ereignet. Das Ende vom Lied: Der Arzt oder das Krankenhaus muss aufgesucht werden, damit schnelle Hilfe geleistet werden kann, die letztlich auch den Urlaub rettet.


Eine erste Hilfe: Die Auslandskrankenversicherung

online vergleichenWer akut im Urlaub erkrankt und über keine Auslandskrankenversicherung verfügt, der kann schnell vor einem Berg von Problemen stehen. Häufig kann es für den Normalverdiener auch den finanziellen Ruin bedeuten, wenn plötzlich Rechnungen für Notarzt, Krankenhaus, Operation oder Rücktransport auf ihn zukommen. Aus diesem Grund sollte die private Auslandskrankenversicherung ein Muss sein, und zwar nicht nur bei Fernreisen in exotische Länder, sondern auch beim Kurztrip über die Grenze. Wer im Ausland in die Situation kommt und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, braucht sich wenigstens keine Sorgen um das Geld zu machen. Die Auslandskrankenversicherung kommt zum Beispiel für ärztliche Behandlungen und verordnete Medikamente auf. Zu glauben, dass man überall im Ausland über die gesetzliche Krankenkasse ausreichend abgesichert ist, ist leider ein Trugschluss.

Nimmt man als Beispiel den Rücktransport nach Deutschland und hat keine Auslandskrankenversicherung können die Kosten in den fünfstelligen Bereich gehen. Hier lässt sich gleich erkennen, wie sinnvoll eine Auslandskrankenversicherung ist. Es muss gar nicht erst soweit kommen. Denn mit einer guten Police kann man sorgenfrei in den Urlaub starten.

Starten Sie daher sorgenfrei in Ihren wohlverdienten Urlaub und entscheiden Sie sich vorab für eine Auslandskrankenversicherung der Berlin Direkt Versicherung. Sie verreisen rundum gut versichert und der günstige Beitrag wird Sie hundertprozentig überzeugen.

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