Mit Hund in den Urlaub fliegen

7. November 2017

Mit Hund in den Urlaub fliegenWer mit Hund in den Urlaub fliegen möchte, muss wissen, dass jede Airline eigene Richtlinien diesbezüglich besitzt. Grundsätzlich gibt es allerdings einige Dinge, die Beachtung finden sollten, wenn man beabsichtigt, den Hund mit auf eine Flugreise zu nehmen. Hundebesitzer müssen sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass jede Art von Transport für den Hund eine Stresssituation bedeutet. Gerade ein Flug ist für den Hund eine sehr hohe Belastung. Die Bedingungen der einzelnen Fluggesellschaften müssen daher unbedingt verglichen werden.

Blindenhunde dürfen bei jeder Airline mit in die Kabine. Selbst bei den sogenannten Billigfliegern dürfen Blindenhunde mitfliegen, obwohl diese die Mitnahme von Hunden generell nicht ermöglichen. Hunde dürfen zudem nicht in jedes Land einreisen, was aus deren strengen Quarantänebestimmungen resultiert. Auch darüber muss sich ein Hundebesitzer informieren, bevor er eine Reise in ein fremdes Land bucht.

Allerdings sollten sich Hundebesitzer grundsätzlich fragen, ob es Sinn macht, eine Flugreise mit Hund zu unternehmen. Vor allem dann, wenn es sich um größere Hunde handelt. Diese dürfen nämlich nicht mit in die Kabine genommen werden. Sie werden in speziellen Transportkäfigen im Frachtraum transportiert. Wer dies nicht möchte, und das ist verständlich, sollte von einer Flugreise mit Hund absehen.

Im anderen Fall sollte zum Wohl des Hundes beachtet werden, dass kranke und ältere sowie trächtige Hunde generell nicht transportiert werden sollten. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass der Hund geimpft ist. Der Hundebesitzer muss den Impfausweis auch stets mitführen. Bei internationalen Flügen und generell Reisen ins Ausland werden teils Mikrochip, Tollwut- sowie Bandwurmbehandlung notwendig. Hunde gehören in eine Transportbox, damit sie sicher am Ziel ankommen. Die Box muss groß genug sein, dass der Hund aufrecht stehen und liegen kann. Idealerweise verfügt die Box über Behälter, in die von außen Futter und Wasser aufgefüllt werden können. Die letzte Fütterung des Hundes sollte mindestens 24 Stunden vor dem Transport stattgefunden haben. Dies verhindert größere Ausscheidungen während des Transports.

Hundehalter sollten darüber hinaus eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. Und für sich selbst ist es ebenfalls erforderlich, ausreichend gut versichert ins Ausland zu reisen. Empfehlenswert für Frauchen und Herrchen ist eine Reiseversicherung im Paket.


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