Reisen in Gebiete mit Smog-Belastung

23. August 2017

Smog-BelastungReisen in sogenannte Smog-Gebiete wie Peking, Shanghai oder Hongkong erfordern Gesundheitsmaßnahmen. Zwar sind die genannten Metropolen in China beliebte Reiseziele, doch leider sind genau diese Gebiete stark feinstaubbelastet. Doch zuhause bleiben möchte niemand wegen Smog. Vielen haben auch nicht die Wahl, wie beispielsweise Geschäftsreisende, die mehr als nur einmal im Jahr in ein Smog-Gebiet reisen müssen.

Dennoch ist es möglich, sich zu schützen und damit die Gesundheitsrisiken zu verringern. Feinstaubbelastung in den Großstädten bewirkt, dass kleine Partikel in den Nasen-Rachen-Raum, die Bronchien sowie die Lungenbläschen gelangen. Erste Anzeichen sind zum Beispiel Reizhusten, Schwellungen der Atemwege, Reizungen der Schleimhäute und Bronchien und Atemnot. Auch Langzeitfolgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder auch Lungenkrebs lassen sich nicht ausschließen, wenn man sich dauerhaft in Smog-Gebieten aufhält. In den Smog-Gebieten wird daher dazu geraten, sich so wenig wie möglich im Freien aufzuhalten. Sportliche Aktivitäten oder andere Anstrengungen sollten möglichst vermieden werden. Dies gilt vor allem auch für Ältere, Kinder, Schwangere und Menschen mit einer Herz- oder Lungenerkrankung.

Und wenn man doch raus muss, das lässt sich ja nicht immer vermeiden, dann nur mit einer Atemmaske. Beim Kauf dieser sollte beachtet werden, dass sie eine Filterfunktion gegen Feinstaub aufweist. Andernfalls ist sie nämlich wirkungslos. Wenn möglich sollte man bei Reisen in Smog-Gebiete auf den Reisezeitraum achten. Denn die Smogbelastung ist im Winter zum Beispiel höher. Dies rührt daher, dass mit Kohleöfen geheizt wird. Am besten schützt man sich vor den Folgen der Feinstaubbelastung, in dem man sich nicht länger als nötig in Smog-Gebieten aufhält. Wer doch länger bleiben muss, sollte auf Unterkünfte achten, die mit speziellen Luftfiltern oder Klimaanlagen mit Filterfunktion ausgestattet sind. Im Übrigen beginnt der Schutz bereits am Hauseingang, nämlich indem die Tageskleidung abgelegt wird. Oder man begibt sich mit der Tageskleidung nicht in die Wohnung und vor allem nicht ins Schlafzimmer. Auf diese Weise kann man selbst schon viel tun, um sich zu schützen. Auch sollten möglichst Fenster und Türen geschlossen bleiben.

Für den Urlauber stellt ein Kurzaufenthalt in Smog-Gebieten normalerweise keine größere Gefahr für die Gesundheit dar. Sicherheitshalber und falls man vor Ort doch wegen Beschwerden zum Arzt muss, sollte man im Vorfeld der Reise eine Reiseversicherung abschließen.


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Kategorie: News