Reisen mit der Bahn und Kind

18. Oktober 2017

Kind im ZugFür Reisen mit Kindern bieten sich Bahnreisen besonders gut an. Doch mitunter kann es während der Bahnfahrt auch richtig peinlich werden. Befragt man Eltern nach ihren peinlichsten Reisemomenten mit Kind, dann sind die Ergebnisse für den Außenstehenden zwar witzig, für die Eltern häufig jedoch weniger. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bahn wurden mehr als 1500 Eltern diesbezüglich befragt.

Kinder sind ehrlich und sagen, was sie denken beziehungsweise was sie sehen. Während einer Bahnfahrt sieht ein Kind selbstverständlich viel, vor allem auch andere Bahnreisende. Dies kann dann auch mal dazu führen, dass das Kind sagt: „Guck mal, Mama, wie dick der Mann ist!“. Dies sind tatsächlich keine Einzelfälle. Denn laut der Umfrage passierte es fast einem Sechstel der Befragten schon einmal, dass ihr Kind während der Bahnreise etwas Unangenehmes über andere Reisende äußerte. Eltern würden dann am liebsten flüchten, wenn sie denn aus dem Zug kämen.

Der nächste peinliche Satz, bei dem Eltern gerne im Erdboden versinken möchten: „Papa, ist das der Kollege, den du nicht magst?“ Ganz schön peinlich, wenn die Tochter das Gespräch zwischen Papa und dem zufällig getroffenen Arbeitskollegen mit diesem Satz beendet. Von gleichen oder ähnlichen Erlebnissen berichten 14 Prozent der befragten Eltern.

Kinder können mitunter ganz schön nerven, und zwar häufig auch Mitreisende im Zug. Nicht selten fühlen sich diese sogar belästigt, wenn ein Kind zum Beispiel den Sitz verlässt und die Manschettenknöpfe von Mitreisenden inspiziert. Fast jedes sechste Elternpaar hat es bereits erlebt, dass sich andere Reisende von ihren Kindern belästigt fühlten.

Der Klassiker sind Ausraster der Kinder in der Bahn. Bereits 20 Prozent der befragten Eltern mussten diese Situation bereits überstehen. Wutausbrüche gehören bei manchen Kindern zur Tagesordnung. Wenn dies dann jedoch in der Bahn geschieht, ist nicht nur nervig für die Eltern, sondern leider auch für die Mitreisenden.

Wenn gar nichts mehr geht, heulen geht immer. Manche Kinder heulen sogar so lange, dass man sich fragt, ob sie jemals wieder damit aufhören. Eltern müssen in solchen Fällen die Nerven bewahren. Nicht nur weil das Kind weint, sondern auch wegen der vorwurfsvollen Blicke der Mitreisenden. Mit Heulattacken hatten 28 Prozent der befragten Eltern bereits zu tun.

Diese vorgenannten Situationen können Eltern häufig vermeiden, wenn Sie bei Bahnreisen Sitzplätze im Kleinkindabteil oder im Familienbereich buchen. Gar nicht peinlich ist es, sich vor Reisen ausführlich mit dem Thema Versicherungen und ganz besonders der Reiserücktrittsversicherung zu beschäftigen. Damit erspart man sich unnötige Kosten, die häufig mit einem Reiserücktritt einhergehen.


Der Schutz bei Stornierung und Reiseabbruch: Reiserücktrittsversicherung

online vergleichenDie Reiserücktrittsversicherung wird häufig genutzt, da sie den Fall absichert, dass aus unvorhergesehenem Grund eine Reise nicht angetreten werden kann. Besteht bei Buchung einer Reise das Risiko, dass noch etwas dazwischen kommen könnte, sollte man sich für eine Reiserücktrittsversicherung entscheiden. Dies gilt vor allem für Reisen, die erst in einigen Wochen oder Monaten stattfinden. Frühbucher oder Familien mit Kindern sind diejenigen, die häufig eine Reiserücktrittsversicherung abschließen, da man niemals abwägen kann, was in der Zeit bis zum Reiseantritt passieren kann. Empfehlenswert ist die Reiserücktrittsversicherung ebenfalls bei einer hochpreisigen Reise. Für den notwendigen Schutz bei Stornierung und Reiseabbruch bietet Ihnen die Berlin Direkt Versicherung einen passenden Tarif. Kontaktieren Sie einfach die Experten für Reiseversicherung.

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